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Feldschiessen Historic 2019

 

Das eidgenössische Feldschiessen lockte dieses Jahr nicht nur Sportschützen in die Zentralschweizer zum Wettkampf. Auch 17 Schwarzpulverschützen fanden zum achten Male den Weg ins Hüslenmoos, Emmen, um am traditionellen Feldschiessen teilzunehmen. Wie es sich für echte Eidgenossen gehört, wurde über die 300Meter Distanz auf die A4 Scheibe die obligaten 18 Schuss absolviert. Ein Drittel der Teilnehmer übertrafen die 60 Punkte Marke. Gar 10 Schützen knackten die Kranzlimite mit ihren historischen Vorderladern oder Hinterladern (zB. Vetterli-Gewehr). Die Auszeichnungsquote konnte im Vergleich zum Vorjahr markant gesteigert werden. «Es freut mich sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder gegen 20 Schwarzpulverschützen mobilisieren konnten. Es dürften gut noch mehr dazu kommen. Nutzen wir doch die modernste elektronische Trefferzeiganlagen, wie die modernen Schützen diese auch benutzen», wusste Werner Stähli, das älteste Mitglied der Chogelegiesser Emmen zu berichten. Werner Stähli ist für den tadellosen Ablauf neben des eigentlichen Feldschiessens in Emmen zuständig.

 

Der Weg lohnt sich

Als Kranzauszeichnung wird alljährlich diejenige des offiziellen Feldschiessens abgegeben. Die Parette mit der Aufschrift «Hist. Feldschiessen» wird jedoch speziell für die Langdistanzenschützen gefertigt. Auch im kommenden Jahr wird diese Tradition im Hüslenmoos fort getragen werden.

 

Resultate Hist. Feldschiessen Gewehr, 300m:

Sepp Ruoss, Schübelbach, (66P.);  Adrian Eichelberger, Madiswil, (65); Roland Frei, Würenlos, (65); Ueli Eichelberger, Madiswil, (64); Werner Stähli, Emmen, (62); Felix Leemann, Bülach, (60); Andreas Lutz, Burg, (59); René Schär, Madiswil, (59); Heinz Kälin, Galgenen, (57); Adi Wber, Arth, (57); Roger Botta, Emmenbrücke, (57); Peter Wiederkehr, Aarwangen, (54); Walter Moor, Altishofen (53); Esther Eggenschwiler, Matzendorf, (49);  Günti Holder, Rümlang, (49); Renato Steffen, Root, (45); Caroline Weber, Baar, (42).

 

 

 

Adi Eichelberger erzielte starke 65 Punkte mit dem Orignal Vetterli 1871 mit offener Visierung

 

 

Bild+Text:
Sepp Ruoss, Schübelbach


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